Architekturstile

  • Leitfrage: An welche Architekturstile kann ich mich in Aiena richten?

    In diesem Guide wird dir gezeigt, wie du dich am besten an den bereits in Aiena existierenden Baustilen orientieren kannst.


    Drawagscher Stil (Noch nicht auf Aiena vorzufinden)



    Der drawagsche Stil zeichnet sich durch das fast ausschließliche verwenden von Stein und ähnlichem Material aus. Holz kommt hier kaum bis gar nicht zum Einsatz, sowohl in Fassaden als auch in der Innenarchitektur.

    Die Fassenden von drawagschen Gebäuden sind meist mit prächtigen Mustern verziert. Um diese Muster einbauen zu können greift man beim Bau oftmals auf zwei Block dicke Mauern zurück, damit kann die äußere Mauer mit Mustern zu versehen werden.

    Das Grundlayout von Gebäuden umfasst nicht nur die rechteckige Form, sondern nimmt mindestens genausooft eine sechseckige Form an. Dächer sind ausschließlich dunkel bedeckt. Schwarzstein eignet sich unter anderem sehr gut dafür.


    Dulesischer Stil (Noch nicht auf Aiena vorzufinden)




    Der dulesische Stil hat viele Ecken und Kanten und ihre Häuser sind sehr verschachtelt.

    Meist sind die Häuser bepflanzt, das fängt beim Blumentopf an und hört beim Baum auf.

    Dulesen bauen in einem hochgewachsenem Fachwerkstil. Hierbei wird vor allem mit Eichenholz gebaut. Dazu sind ihre Fassaden mit sehr hellen Blöcken gebaut. Keramik und Beton eignet sich in diesem Fall sehr gut.

    Das dulesisische Stadtbild ist von dunklen, steilen Dächern geprägt. Dazu kommt eine überdurchschnittliche Anzahl an Schornsteinen.


    Kaiserlicher Stil von Valencio




    Der kaiserliche Stil ist sehr pompös und durch den hohen Aufwand von Marmor (Quarz) der wahrscheinlich teuerste. Dafür sind die Gebäude aber sehr geräumig und bieten Platz für viele Bewohner.

    Häuser haben zumeist starke Kontraste in ihrer Farbgebung.

    Das Fundament bildet solider Stein. Eine Mischung aus einfachem Stein, Andesit und Steinziegeln bietet sich hier an.

    Die Fassaden besteht aus kräftigen warmen Farbtönen und werden von wohlhabenderen Besitzern mit Säulenreihen ausgeschmückt.

    Ihre Dächer sind spitz zulaufend. Dazu ist das Stadtbild oft von Türmen geprägt die als Anbau dienen. Die Inneneinrichtung ist meist ausgeschmückt und spiegelt den farbenfrohen Prunk der äußeren Fassaden wieder.


    Vanrarischer Stil




    Im vanrarischen Stil wird dem Umland entsprechend in beigen Farbtönen gebaut. Hier eignet sich damit vor allem Sandstein in seinen verschiedenen Variationen.

    Die Fassaden sind mit vielen Mustern und unterschiedlichen Sandsteinarten verziert. Sehr oft stehen Palmen in der Nähe solcher Häuser um Schatten zu bieten.

    Sehr auffällig sind die Kuppeldächer die ausschließlich blau gefärbt sind. Die ärmeren Teile der vanrarischen Gesellschaft können sich solche Dächer allerdings nicht leisten und so wird auf einfache Flachdächer zurückgegriffen.


    Papossstil



    Der Papossstil ist von der meernahen Lage geprägt. Damit thronen Häuser auf steilen Klippen oder sind auf Stämmen im Wasser gebaut.

    Die meisten Häuser, die direkt am Wasser stehen haben kleine Anlegestellen für eigene Boote. Dazu kommen bei Klippenhäusern Kräne um Waren und Menschen über die verschiedenen Ebenen zu transportieren. Während die Fundamente eher Stein aufweisen sind Fassaden zumeist auch Holz wobei hier auf kaiserliche Aspekte mit warmen Farben einfließen.

    Ihre Dächer sind durchschnittlich spitz zulaufend und mit Holz gedeckt.


    Nordischer Stil




    Nordische Häuser sind lang und schmal. Der nordische Stil Arbeit mit verschieden Holzarten. Wie auch beim Papossstil ist dieser Stil sehr davon geprägt, dass sie meist an der Küste bauen.

    Das Fundament ist klassisch aus einfachem Bruchstein, wobei nicht bei jedem Gebäude ein Fundament vorhanden ist.

    Dächer sind meist mit einer dunkleren Holzsorte umrandet und mit hellerem Holze aufgefüllt.

    Die Spitzen der Dächer sind geschmückt mit kunstvollen Figuren oder Zeichen. Dazu kommen zentrale Aufbauten um im inneren eine größere Hauptkammer zu bieten.

    Bilder

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